T a g e b u c h

Entschuldigung, wenn ich Sie mit einem Tagebuch belästige. Ich weiß sehr gut, dass sich jeder nur für sich selbst interessiert.

Und außerdem weiß ich noch nicht, was daraus entstehen soll ...

 

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Die nächsten Eintragungen kommen bald!

DANKE

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13. bis 27. Juli

Wieder mal in den Bergen der Schweiz

Zermatt, Gornergrat, Matterhorn Sunegga,

Jungfraujoch, Brienzer Rothorn, Grindelwald, Interlaken, Thuner und Brienzer See

und ...und ....und ...
































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                            14. bis 17. Juni 2013


Drei Tage
"Seele baumeln lassen"
in Warmbad

















5. Juni 2013

Hochwasser in Gera - fast vor unserer Haustür !






Pfingsten 2013 in Paris

... Trotz Wetterkapriolen ein unvergessliches Erlebnis ...























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20. Februar 2013

Voller Wortlaut meiner 46. Sendung

"Facetten unseres Lebens"

im Offenen Kanal Gera

Inhalt: Armut in Deutschland, Europa, Gedenken an Opfer von Diktaturen

Sendetermin:

Mittwoch 20.02. bis Mittwoch 27. 02. 2013

Sendezeit :  etwa gegen 18. 39 Uhr in wiederholung aller 6. Stunden

Ausgenommen Nachtprogramm

...............


WORTLAUT

Ich begrüße Sie wieder ganz herzlich zu meiner  46. Sendereihe

"Facetten unseres Lebens "

Wie Sie sehen - heute mal wieder allein -  ohne Gast - und ich möchte sozusagen mal zwei  heiße Eisen aus dem Feuer holen und hoffe, dass ich mir dabei nicht all zu sehr die Finger verbrennen werde ...

Etwas konkreter:
Die Medien überhäufen uns ununterbrochen mit Negativmeldungen.

Etwas  anders ausgedrückt: wenn die ersten Schneeflocken fallen wird in Deutschland Katastrophenalarm gegeben - aber - eben nicht nur beim Schneefall sondern bei jedem beliebigen Thema.

Zu dieser - unserer Mentalität - möchte meine persönliche Meinung kund tun, um über das eine oder andere Problem zum Nachdenken anzuregen.

Also lassen Sie uns gemeinsam über die so genannten heißen Eisen und hausgemachten Katastrophen nachdenken.
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Beginnen wir mit der Armut in Deutschland.

Es vergeht kein Tag, an dem in den Medien nicht über die Armut in Deutschland gesprochen bzw. geschrieben wird.

Also - wie ist das nun mit der Armut!?
--
Wenn, aus welchen Umständen auch immer, ein Kind aus Bangladesch, Äthiopien oder vielleicht auch aus der Ukraine ein paar Wochen bei einer an der Armutsgrenze liegenden deutschen Familie verbringen könnte,
würde es, wieder zu Hause, noch Jahre lang von dem Reichtum der Armen in Deutschland träumen.

Schauen wir etwas genauer hin:
Arm ist in Deutschland, wer als Alleinstehender nicht mehr als 952,- Euro zur Verfügung hat, und eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren 2000,- Euro, pro Monat - versteht sich. Das sind 15,8 % der Bevölkerung oder 12,8 Millionen Menschen, also etwa jeder Sechste bis Siebente.
Soweit die Statistik!





Und in amtlichen Berichten liest man weiter:
Arme Menschen hierzulande können in der Regel ihre Grundbedürfnisse befriedigen, aber sie leiden zum einen an einer chronischen Mittellosigkeit (Mangel an Ressourcen) und zum andern am gesellschaftlichen Ungleichgewicht und einer entsprechenden Ausgrenzung.

Hier möchte ich fragend einfügen:
Muss ich denn ausgegrenzt sein, wenn mein Sparbuch auf Null Komma Null steht und ich mir gerade soviel leisten kann, dass mein Lebensunterhalt bestritten werden kann?
Ich lasse diese Frage offen - zum Nachdenken ...

Weiter heißt es in dem amtlichen Bericht:

Wer tatsächlich kein Geld hat, hat in den meisten Fällen ein Anrecht auf Sozialhilfe, außer er befindet sich illegal in Deutschland oder verzichtet freiwillig auf staatliche Hilfen.

Der Staat übernimmt in Deutschland durch entsprechende Leistungen Verantwortung für die soziale Sicherung seiner Bürger wie z. Beispiel: Arbeitslosenhilfe, Mietbeihilfe,  Wohngeld, Kindergeld, Bafög, Pflegegeld, Elterngeld ...


Ich weiß, dass es  x Gegenargumente gibt und die Gründe, dass es dem Einen oder Anderen schlecht geht, werden am Stammtisch ganz anders diskutiert:

"Der Staat ist schuld, die Regierung ist schuld, die Gesellschaft ist schuld, die Gesellschaftsordnung ist Schuld, die da oben sind schuld, der Kapitalismus ist schuld usw. ..."

Doch ein Schuldiger fehlt in der Aufzählung.
Haben Sie es erraten?

Nun - habe ich vielleicht selbst Schuld, oder zumindest mit Schuld, wenn es mir finanziell schlechter geht als meinem Nachbarn ?

Bin ich nicht selbst für mich verantwortlich, um unter gegebenen Bedingungen  mein Leben einzurichten, um zufrieden leben zu können?

 Verantwortung muss jeder für sich selbst tragen.
Der Staat kann nur unterstützen und - das tut er in Deutschland.
Dazu nochmals ganz konkret:

Im H 35 in Gera liegt ein Flyer aus:
"Bildungspaket - Chancen für Kinder: "
Kurzer Ausschnitt:
Vorlesen
::::::::::::
:::::::::
usw.


Verantwortung für sich selbst tragen heißt, so meine ich, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln sparsam umgehen zu lernen - oder anders - sparsam zu wirtschaften.
Und vor allem: Auch die Möglichkeiten, die der Staat bietet wahrzunehmen, sich zu informieren und seine Rechte einzufordern.
( Hinweis - Wegweiser zu Geras Behörden )

Dass es dabei hin und wieder bürokratische Hürden zu überwinden gibt, bis der "Amtsschimmel " zu laufen beginnt, versteht sich!

Zugegeben - andererseits ist es aber auch nicht immer leicht dem bunten glitzernden Überangebot an Waren zu trotzen, 
Dispo-Krediten, sonstigen Kreditangeboten, aufschwätzigen Versicherungsvertretern und sonstigen so genannten Beratern aller couleur zu widerstehen oder unkontrolliert mit der Kreditkarte zu bezahlen, bis nichts mehr da ist, oder auch - das Handy nur kontrolliert und sinnvoll einzusetzen ...

Ich denke - in diesem Zusammenhang vor allem auch an junge Leute, die lernen sollten, Verlockungen der Wohlstandsgesellschaft zu widerstehen.
Denn ich kann erst "wohlstandsgerecht " leben, wenn ich für die erforderlichen finanziellen Mittel selbst aufkommen kann, und ich muss lernen, meine Möglichkeiten real einzuschätzen und entsprechend danach zu handeln.
------
Noch immer verlassen ca. dreiundfünfzig Tausend Jungen und Mädchen die Schule ohne Abschluss und ca. 20% der Auszubildenden  brechen ihre Lehre vorzeitig ab.

Ich glaube hierin liegt wohl ein nicht unwesentlicher Grund, dass im späteren Leben die finanzielle Situation des einen oder anderen nicht den Wünschen und Vorstellungen entspricht. Oder anders gesagt, dass man an bzw. unter der finanziellen Armutsgrenze ankommt.

Ich denke, die Verantwortlichen unseres Bildungssystems sollte sich diesbezüglich Gedanken machen, ob nicht unsere Jugend in einem Fach, dass wir vielleicht Lebensschule nennen könnten, besser auf das Leben vorbereitet werden könnten, um mit den realen Möglichkeiten zurecht zu kommen, aber sie auch entsprechend zu nutzen.
--::--
Ja - liebe Zuschauer, nun habe ich einiges los gelassen.
Trotzdem - glauben sie bitte nicht, dass ich " außerhalb unserer Welt lebe " und nicht weiß wie die Realität aussieht.
Ich kenne die Probleme, die sich teilweise um den Begriff Armut ranken sehr gut und weiß, dass der eine oder andere
durch Schicksalsschläge in verzweifelte Situationen geraten kann und dann  weder ein noch aus weiß.
Ihnen gegenüber spreche ich mein Mitgefühl aus und hoffe, dass ihnen entsprechend der Möglichkeiten Hilfe zukommt.
Trotzdem:
Die Verantwortung für mich selbst nimmt mir niemand ab !
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Ich möchte nun noch auf ein zweites Problem aufmerksam machen, welches mindestens eben so viel Katastrophenstimmung unter uns auslöst, wie die Armut.
Diese "Katastrophe "
heißt
EUROPA
Oder genauer - Europäische Union
Und ganz konkret: Eurozone

Was ist mir da in Stammtisch-Manier schon  in die Ohren gekommen:
Die Europäische Union - vor allem die Eurozone ,wird zu neuen Kriegen führen,

Deutschland wird von einer Krise in die nächste fallen,

Deutschland als einziger Geldgeber wird sich kaputt zahlen,

Europa ist ein künstliches Gebilde und wird genauso auseinander fallen wie die Warschauer Vertragsstaaten, bzw. das ehemalige sozialistische sowjetische Imperium und die Sowjetunion selbst oder- wir kennen es alle "Deutschland schafft sich ab" usw. ...

Und unsere Medien untermauern diese Stammtisch-Parolen, indem sie alle Probleme, die sich bei der Vereinigung  Europas ergeben, sensationslüstern in allen Details auseinander zerren.
Der Schwarze Peter wird ununterbrochen an die Wand gemalt:
Griechenland, Spanien, Portugal, Italien
Schulden, Schulden, Schulden
Arbeitslosigkeit, Jugendarbeitslosigkeit, Korruption, Armut, korrupte Banken, korrupte Politiker ...
Europa - eine Katastrophe

Selten aber Positives ....

Für mich, und ich hoffe - für viele andere auch -  ist das Zusammenwachsen Europas ein Jahrtausend - zumindest das Jahrhundert Ereignis.

Nun - ich bin Jahrgang 1941 und habe die Nachkriegszeit, die fünfziger Jahre, bewusst erlebt und weiß, mit welcher Sehnsucht im Familien- und Bekanntenkreis  für die Zukunft ein friedliches und einiges Europa erhofft wurde.
Wer den Rassenwahn der Faschisten, den zweiten Weltkrieg, die SED Diktatur noch miterlebt hat, oder zumindest die Auswirkungen, wer zumindest vom Erzählen die Parole kennt:
„Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt" dürfte - so meine ich, nicht mehr den kleinsten Zweifel aufbringen, dass die Vereinigung Europas eine Sternstunde der menschlichen Vernunft ist.

Gerade wir Deutschen sollten erkennen, fest eingefügt in eine demokratische Staatengemeinschaft, gibt es kein zurück mehr in nationalistische, faschistische oder kommunistische Wahnideen, die in der Vergangenheit unser Volk und ganz Europa und Teile der Welt in apokalyptische Abgründe stießen.
Die schrittweise europäische Vereinigung, in die wir jetzt fest eingebunden sind, brachte in den vergangenen Jahren die Aussöhnung mit unseren westlichen und östlichen Nachbarn.
Vor allem aber auch mit Frankreich, dem so genannten Erbfeind.
Und das zusammengewachsene Europa war zumindest ein Pfeiler der deutschen Wiedervereinigung, und bringt uns als Exportland durch den zollfreien Raum wesentliche Vorteile.

Ganz abgesehen davon, dass wir in Europa grenzenlos reisen können, eine einheitliche Währung haben, dass weniger entwickelte Gebiete der Union zielgerichtet gefördert werden, damit die Lebensverhältnisse langsam ( ich betone - langsam ) angeglichen werden - kommt hinzu,
dass das vereinte Europa in der Welt trotz momentaner Probleme eine starke Wirtschaftsmacht darstellt und nach außen wirtschaftliche Stabilität bietet.
 
Ich weiß - die Kritiker werden auf die momentane Finanz- und Wirtschaftskrise hinweisen.

Bankkrisen - Staatsverschuldung in den Ländern der Eurozone , überhohe Arbeitslosigkeit, vor allem Jugendarbeitslosigkeit z B. in Spanien, Finanzkrise in Griechenland und... und ... und ...
- Nun -
Wie sollte der Beginn einer Währungsunion von Staaten mit einem unterschiedlichen Wirtschaftsniveau, mit unterschiedlichen Traditionen und unterschiedlichen Finanzpolitik sofort fehlerfrei funktionieren !?
Ja!
Da waren die Probleme vorprogrammiert.

Aber !!
Ohne diesen mutigen Schritt der Länder der Eurozone, mit einer einheitlichen Währung den Zusammenschluss zu vollenden, wären - so meine ich, die notwendigen Schritte zur  finanz- und wirtschaftstechnischen  Angleichung nie unternommen worden. Und Europa wäre keinen Schritt weiter gekommen

Jetzt haben die Länder der Euro-Zone keine Alternative.
Sie müssen, ob sie wollen oder nicht, aus den entstandenen Verschuldungen heraus!

Dieser Zwang führte dazu, dass die Idee einer europäischen Fiskalunion erneut und ernsthaft aufgegriffen wurde - was nichts anderes bedeutet
als ein Gemeinsames Budget, gemeinsame Steuerpolitik, gemeinsame Garantie für Staatsschulden in den Ländern der Euro-Zone.
Darüber wird noch viel diskutiert werden.
Eine andere Lösung sehe ich nicht und Europa ist damit auf dem richtigen Weg.

Und ich würde mich freuen, wenn in den Medien sachlicher darüber diskutiert und aufgeklärt würde, damit Ängste und Stammtisch-Parolen keine Chance mehr haben.

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Lassen sie mich diese Gedanken beenden mit der Überzeugung :
Europa ist unsere alternativlose Zukunft
.
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Nun - zum Schluss noch ein weiteres Anliegen von mir,

nämlich

zum Gedenktag der Befreiung des Konzentrationslagers  Auschwitz am 27. Januar

und damit auch gleich zum dem entsprechenden Artikel  in der OTZ vom 28. 01. 2013
"Zivilcourage  weiterhin gefordert "

Wir können nicht oft und intensiv genug warnen, damit es nie wieder zu derart wahnsinnigen Verbrechen wie in der faschistischen Diktatur kommt, unter deren Herrschaft Menschen Millionenfach sinnlos ermordet wurden.
Ich wünschte mir, dass Gedenktage wie der 27. Januar mit noch größerer Aufmerksamkeit wahr genommen werden; ja - jeder Demokrat sollte öffentlich  bekennen, dass er mit Abscheu diese menschenverachtende Ideologie verurteilt.
Wir sollten uns dieser Gefahr rechtsradikalen Gedankengutes stets bewusst sein!

Grundsätzlich sollten wir aber jede Ideologie verurteilen und bekämpfen, die menschenverachtend ist und deshalb in ihren Machtzentren ebenfalls Millionenfach Menschenopfer forderte und noch fordert.

In der Entschließung 1481 (2006) 1 des Europarates und im Schwarzbuch des Kommunismus werden die Verbrechen totalitärer kommunistischer Regime aufgezeigt, die noch mehr Menschenopfer zu beklagen haben, als in der abscheulichen faschistischen Diktatur.
Allerdings sind die Urheber dieser Verbrechen von der internationalen Gemeinschaft nicht, wie es nach den durch den Nationalsozialismus (Nazismus) begangenen Verbrechen der Fall war, vor Gericht gestellt worden.
Dementsprechend ist die öffentliche Wahrnehmung der von totalitären kommunistischen Regimen begangenen Verbrechen relativ gering.
Wenn wir uns für Humanismus, Demokratie und eine freie gewaltlose Welt einsetzen, sollten wir auch der Opfer dieser Verbrechen gedenken, und auch vor dieser Gefahr nicht die Augen verschließen.

Ja - und auch darauf - möchte ich aufmerksam machen !

Übrigens habe ich diese  Gedanken auch in einem Leserbrief an die OTZ versandt.

So - liebe Zuschauer:

Wenn Sie zum Inhalt meiner Sendung Fragen, Hinweise oder sonstige Argumente haben, dann melden Sie sich einfach unter:

justneumann@ok.de

Oder wenden Sie sich direkt an den Offenen Kanal Gera.

Das war ´s dann wieder.
Bis zum nächsten Mal.
Just Neumann





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2. Dezember 2012

Ab 5. 12. 2012  bis 12. 12. 2012

wird im Offenen Kanal eine neue Sendung

"Facetten unseres Lebens"

gesendet.

Inhalt:

Ein Gespräch, das ich mit dem Vorsitzenden von Streetwork Gera e.V

geführt habe-

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1. Oktober 2012

Retrospektive auf ein Lese-Ereignis

Mit folgenden Kurztext kündigte ich im Facebook eine Lesung aus meinem Roman „Heribert oder Opfer und Täter" an:

Ein Hinweis für Interessenten :

Am Mittwoch, dem 19. September,
17.00 Uhr
lese ich in
Gera - Langenberg in der „Schmökerstube",
Langenberg zu den Wiesen 22,
aus meinem Roman
„Heribert oder Opfer und Täter "
Inhalt:
Eine ernsthafte Betrachtung pädagogisch-psychologischer Verirrungen und ein Versuch, einen Blick in unser menschliches Wesen zu werfen.

Durch eine unpräzise Übermittlung an die Osttühringer Zeitung war am 19.09. 2012 in der OTZ zu lesen:
Heute liest um 17 Uhr Matthias Rückert vom Rehabilitations-Zentrum Stadtroda in der „Schmökerstube" Langenberg aus seinem Romamn
„Heribert oder Opfer und Täter".
Den Inhalt beschreibt der Autor, der
Leiter der Bibliothek ist: ......

Mit einem Anruf bei der OTZ fordere ich eine Richtigstellung.
Antwort einer Mitarbeiterin der OTZ :
Wir bringen keine Berichtigung, da die Meldung der Bibliothek an uns nicht eindeutig war.

Daraufhin fordert Herr Rückert, Leiter der Bibliothk, bei der OTZ eine Richtigstellung.
Antwort der OTZ:

Eine Richtigstellung werden wir nicht veröffentlichen.
Die Gäste haben doch Just Neumann erlebt.

Also - für die OTZ-Leser hat weiterhin Herr Rückert aus seinem Roman „Heribert oder Opfer und Täter" gelesen.

Ich nenne das Verhalten der OTZ eine Unverschämtheit!

Ein großes

Dankeschön hingegen gehört den Gästen meiner Lesung, die mir durch eine entsprechende Diskussion ihr Interesse an der Lesung gezeigt haben.

Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Frau Ulrike Hoeft, die die Lesung per eMail wie folgt eingeschätzt hat:

Die Lesung mit Just Neumann am 19. September 2012 war klasse.
Leider waren nur wenige Gäste erschienen.
Ich persönlich fand es lohnend.
Die Bücherreihe „Heribert" beschreibt Themen, die anscheinend sonst nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert werden.
Unabhängig vom Wahrheitsgehalt regen sie zum Nachdenken an - beruflich wie auch privat.
Das Reizvolle an Lesungen ist sicher die Frage an die Autoren nach dem Grund der Auseinandersetzung mit diesen Themen in Buchform.
Welche Fragen auch immer aufkamen, sie wurden beantwortet und es entstand sogar eine kleine Diskussionsrunde um das eine oder andere Thema. Mir persönlich ist das wichtig, da mir ein reines Vorlesen nichts bringen würde.
Fragen und Diskussionen rund um die Geschichten zeigen auf, ob und wie sich die Zuhörer überhaupt mit den angesprochenen Themen beschäftigen und wie nachvollziehbar die erzählten Geschichten geschrieben sind, völlig unabhängig ob wahr oder erdacht. Ich sehe es als Würze zu einer gelungenen Lesung an, wenn sich Zuhörer künftige und bereits bestehende Leser zumindest während der Lesung Gedanken machen.
Da meine persönlichen Ansprüche erfüllt waren, freue ich mich jedenfalls auf weitere Lesungen und Diskussionen in einer gemütlichen Runde.
Ein großer Dank geht auch an die sehr zuvorkommenden Mitarbeiter der Bibliothek in Langenberg, die sehr um unser Wohl bemüht waren.

Ulrike Hoeft

 

27. August 2012

Ein paar Gedanken zum Bereich "LESERBRIEFE"  in der

Ostthüringer Zeitung 

OTZ

Nachstehender Leserbrief wurde von der OTZ nicht veröffentlicht !

Meine diesbezügliche Anfrage wurde kommentarlos abgewiesen. Auch der nächste Leserbrief, in dem ich mich auf die Problematik des ersten Briefes beziehe, hatte keine Chance in der Zeitung zu erscheinen.

Leserbrief 1 vom 13. Juli 2012
 Inhalt:

„Gera. Gemeinsam. Gestalten ."

Mit dieser Zielstellung ist die demokratisch gewählte Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Viola Hahn, angetreten.
Ich denke diese Intention findet breite Zustimmung unter den Geraer Bürgern. Denn nur gemeinsam, ohne parteiliche und ideologische Ressentiments, können die anstehenden Probleme in Gera gelöst werden.
Aber leider wird dieser Hoffnungsschimmer aus bestimmten Kreisen schon kurz nach der Wahl mit Füßen getreten.
Ich erspare mir jetzt diesbezüglich alle Details ausführlich zu dokumentieren, da diese in der OTZ vom 12. Juli ausführlich kommentiert sind.
Folgende Fragen möchte ich aber trotzdem als Beispiele aufwerfen: Was bezwecken Linke und Sozialisten damit, der parteilosen Oberbürgermeisterin bei der Demo gegen das Nazi-Konzert das Rederecht abzusprechen und die Rede zu verhindern? Warum wird von dieser Seite trotz besseren Wissens behauptet, die CDU wäre dieses Jahr das erste Mal bei der Neonazi-Demo dabei?
Weshalb werden Frau Dr. Hahn Aussagen über ausländische Studenten angedichtet, die nicht von ihr stammen?
Es stimmt mich bedenklich, wenn Vertreter bestimmter politischer Richtungen bereits zu Beginn der Amtsperiode mit Verleumdungen und anderen Mitteln versuchen, einen Konsens zwischen denn politischen Lagern in Gera zu verhindern und somit der Entwicklung unserer Stadt schaden.

Leserbrief 2  vom 15. August  2012

Wiederum kommentarlos abgelehnt bzw. nicht erschienen!

Inhalt:

Haarsträubend - oder welches Wort man dafür auch benutzt, vielleicht unglaublich oder eher bösartig - ein Leserbriefschreiber meint doch in der OTZ vom 13. 08. 2012 tatsächlich, dass wir bezüglich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nach der Wende vom Regen in die Traufe gekommen sind.
Nun - er hat das Recht dazu, solche Äußerungen zu verbreiten, denn wir leben in einer Demokratie.
Ich erspare mir jetzt die Inhalte und Regeln von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zu erläutern, da sie für jeden real denkenden Menschen, der gesellschaftliche Zusammenhänge objektiv beurteilen kann, auf der Hand liegen.
Der Hinweis der Redaktion der OTZ, dass Leserbriefe keinesfalls Meinungsäußerungen der Redaktion sind, ist verständlich und entspricht demokratischen Regeln.
Fraglich ist allerdings, weshalb verschiedene Leserbriefe, die sich gegen Versuche bestimmter politischer Gruppen richten, demokratische Regeln in Gera zu unterlaufen, von der Redaktion erst gar nicht veröffentlicht werden.
So zum Beispiel mein Leserbrief vom 13. Juli „Gera, Gemeinsam, Gestalten".
Da stehe ich allerdings, höflich ausgedrückt, vor einem bedenklichen Fragezeichen.

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Anmerkung:

Gleichzeitig häufen sich in der OTZ Leserbriefe, die unsere Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und sozialen Sicherungssysteme, teilweise in Jammermentalität,  in Frage stellen .

                                                                                                                  ?

Das Fragezeichen muss sich nun jeder selbst beantworten

 

Ab Mittwoch, dem 04. Juli 2012, wird im Offenen Kanal Gera ein Gespräch, das ich mit dem Vorsitzenden des Studentenfördervereines Gera e.V., Herrn Rechtsanwalt Spies, führte, gesendet.
Inhalt des Gesprächs: 5000 Studenten für Gera - Gera beleben, verjüngen ...
Sendezeit: gegen 17.20 Uhr.
( Minutengenaue Sendezeit war heute im OKG noch nicht zu erfahren.)
Die Sendung wird in einer Sendeschleife (6 Stunden) eine Woche lang wiederholt.
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Die letzten Wochen bzw. Monate waren so belebt, dass das Tagebuch ins Hintertreffen gekommen ist.

Also - was hat meine Welt bewegt:

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3. Juli 2012

Wahlkampf in Gera
*
Vorbereitung neuer Sendungen im Offenen Kanal Gera
*
Regelmäßige sportliche Betätigung und Sauna als Prophylaxe und Therapie
*
Gedankliche Vorbereitung für ein neues Buch
*
Urlaubsvorbereitungen
*
Der Börsenwahnsinn der letzten Wochen
*
und .... und .... und ....

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17. April 2012

In meiner Sendereihe „Facetten unseres Lebens "
im Offenen Kanal Gera
versuche ich einen Einblick in das „Innenleben "
unserer Stadt vor der Wahl zu geben.

Ursprünglich war für diesen Termin eine Sendung mit Frau Dr. Viola Hahn geplant, die jedoch vom Offenen Kanal abgelehnt wurde, da das vor der Wahl als Bevorteilung der Kandidatin gegenüber den anderen Bewerbern für das Oberbürgermeisteramt ausgelegt würde.

Termin der Sendung:
Ab Mittwoch, dem 18. 04. 2012
- Genaue Uhrzeit wird noch festgelegt -

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J a h r e s w e c h s e l
Das Jahr
2011

klang aus,

nun schon traditionsgemäß, 

mit der 9. Sinfonie
von


 im wunderschönen Konzertsaal
des Geraer Theaters.
***

2012

eröffnete das Feuerwerk
unter Geras Himmel
und das
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker
im gemütlichen Wohnzimmer
am Neujahrsvormittag.

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Oktober 2010

 16. Oktober 2011

-  Zum zweiten Mal im Lindenau Museum in Altenburg -

Nachbildungen  weltberühmter Kunstwerke aus Griechenland, Italien, Ägypten, die vor zwei- bis viertausend Jahren entstanden sind, aber auch Kunstwerke aus der Zeit Michelangelo´s wie beispielsweise -MOSES- von Michelangelo.

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Neue Lesung im Offenen Kanal Gera

vom 21. 9. bis 28. 9. 2011

Inhalt: "Texte zum Nach- und Weiterdenken".

Täglich 20.15 Uhr, 23.28 Uhr, 08.15 Uhr, 14.15 Uhr

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Vom Mittwoch, dem

27.07 bis Mittwoch, dem 02. 08. 2011

stelle ich im Offenen Kanal Gera mein neues Buch

"VARIA"

 vor.

Sendezeiten:  20.00 Uhr 

 und Wiederholung aller sechs Stunden.

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20. Juli 2011

Ein großer Tag für meine Enkeltochter Luisa

Abschlussfeier zur Übergabe ihres Diploms in Erfurt

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Mai 2011

Zwei Wochen Rundreise durch die USA

New York, Niagara Fälle, Washington, Los Angelas, Hollywood,Grand Canyon, Las Vegas, Joshua Tree National Monument, Lake Havasu, Lake Powell, Bryce Canyon, Tal des Feuers und manches mehr.

Superlativen!!

Mehr Worte fallen mir im Moment noch nicht ein!

Ein paar Worte sind mir nun doch noch eingefallen:

Impressionen USA 2011 im Mai 2011

 Amerika - du hast unser Herz gewonnen ....

New York - du schlägst uns in Bann : noch sind wir neu und erstaunt, doch schon tief in dir, imaginär, ohne zu fassen, wie uns geschieht ... Du tönst, du brodelst, über dir liegt ein ewiges Brausen ... Das Rauschen des Verkehrs, Summen der Klimaanlagen, der Schall der Flieger, Tönen von Hupen , von Signalhörnern und rufenden Händlern und das Gewirr der Sprachen von Tausenden Menschen zwischen den zum Himmel strebenden Fassaden erklingt und tönt wie nur einmal in dieser Welt - in DIR - New York .... Das Rockefeller Center, der Times Square, der Broadway, die Brooklyn Bridge, das Empire State Building und immer wieder das Hupen und Tönen hunderter Taxis und der Lift nach oben in atemberaubender Geschwindigkeit erregen und betäuben die Sinne ...

Dann, noch ahnungslos, stehen wir still: Ein freier Platz - eine Baustelle: Das World Trade Center - einst 110 Stockwerke hoch. Kaum vorstellbar - der 11. September 2001! Fast 2800 Tote ... Warum ...

Doch die Kraft, die in dieser Stadt lebt, hat die Spuren beseitigt ... New York - du hast uns bezaubert. Wir kommen wieder!

 Arizona, Arizona .... Wo die Klapperschlange klappert und zur Nacht Kojoten heulen und beim Felsen links am großen Bogen, ein Dakota in die Weite schaut ... Hollywood - der Terminator, der Jurassic Park ...

 Hollywood, Hollywood - Ekstase der Sinne , uns erstrahlen berauschende Welten, wir sind in einem Traum ...

14-spurige Autobahnen durch Los Angeles, das Weiße Haus und das Capitol in Washington, Museen, Theater und Parkanlagen, durch die Wüste von Arizona, Utha und Nevada, die Abgründe des Grand Canyen und mit dem zweimotorigen Flieger darüber hinweg und zwischen den Felswänden hindurch und über den Lake Powell, vorbei am Lake Havasu und, und, und ...

Was kann man noch mehr erleben? Ja man kann: den Pryce Cnayon und Zion Nationalpark und das Tal des Feuers - Naturwunder wie in rote und orangene Felsen gemeißelt. Im Osten - die Niagarafälle, in denen unendliche Wassermassen in die Tiefe stürzen, aufschäumen und Gischt nach oben sprühen, als regne es von Wolken herab. Von der zweihundertvierzig Meter hohen drehenden Plattform des Skylon Towers in Kanada schweift der Blick über die herab stürzenden Wasserfontänen und über den Ontario See hin bis zur Skyline von Toronto.

Amerika - du hast uns verzaubert.

New York vom Rockefeller Center aus gesehen

Skyline NY zum Abend

Ich und das Kapitol

Das Weiße Haus - Obama konnte uns nicht begrüßen - er war gerade in Polen

Der letzte Saloon

in Arizona

Niagarafälle auf der USA Seite

Am Ontariosee

Am Felsen links gehts nach Arizona

Vorsicht da gehts 2000 Meter runter - der Grand Canyon

Quer durch Arizona, Utah, Nevada

Hollywood - eben

Moderne Architektur in Los Angeles

Am Pazifik bei Santa Monika

 

Da gehts lang .......

Arizona, Arizona - wo die Klapperschlange klappert und zur Nacht Kojoten heulen

Las Vegas bei Nacht

Paris in Las Vegas

Venedig in Las vegas

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 2011

Anfang März  

Es hat sich gelohnt !!!

.......ein Beispiel, was Bürgerinitiative vermag.......

 Es ist gelungen!

........ich freue mich.......

Rückblick

Am gleichen Ort

Sonnabend 26. Juni  2010

B R Ü C K E N F E S T


Geraer Bürger engagieren sich für den Wiederaufbau der Waldhausbrücke im Geraer Stadtwald.
Die Brücke entsteht wieder in alter Schönheit.
Die Natursteine wurden Stück für Stück abgetragen, zum Teil nummeriert, um sie wieder am ursprünglichen Platz einzusetzen.
Dass der Wiederaufbau dieses Geraer Kleinodes gelingt, ist abhängig von Spenden und Sponsoren.
Kommunale oder staatliche Mittel sind nicht vorhanden.
Die Einnahmen des Brückenfestes in Höhe von 2200,- Euro gehen zu hundert Prozent
in die Brückenkasse.
Somit trugen alle Besucher, bzw. Gäste, zum Wiederaufbau der Brücke bei.

24. März

Zur Zeit läuft im Offenen Kanal Gera eine neue Folge meiner Sendereihe

"Facetten unseres Leben"

Ein Gespräch mit 

 Geras Bürgermeister Norbert Hein.

Mittwoch, 23. März bis Mittwoch, 30. März

Uhrzeit: 17.42 Uhr

Wiederholung aller 6 Stunden.

18. Februar

Was gab es sonst im Februar:

Kurzurlaub
- Warmbad im Erzgebirge -

Nach drei Tagen in der Silbertherme und am Silber- bzw. Feen-Brunnen,
wieder 10 Jahre jünger! 

:-)

Was gabs sonst noch?

Vorbereitung neue Sendung im OKG
Training und Sauna im Fitness- Studio
Arbeit an neuen Texten für weiteres Buch
Kleinreparaturen in der Wohnung
Erholung im Sole-Bad Bad Klosterlausnitz
„Reparatur" am Computer
Vorbereitung unserer Amerikareise

Naja
und so weiter ....

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13. Januar 2011 

Neue Aufnahme


mit dem Thema:

Diktaturen

- Aufklärung und Warnung -


Ein Gespräch mit

Günther Rehbein

 über die Aufarbeitung der
SED Diktatur in den Schulen. 

Sendung :
26. Januar bis 02. Februar 2011

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J a h r e s w e c h s e l 

Das Jahr

2010  

 klang aus mit

Beethovens 9. Sinfonie

im wunderschönen Konzertsaal
des Geraer Theaters.




2011

 

eröffnete das Feuerwerk
unter Geras Himmel
und das

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker

im gemütlichen Wohnzimmer
am Neujahrsvormittag.

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Oktober 2010

  29 und 30. Oktober

Fahrt in den goldenen Herbst



Von der Leuchtenburg zu den Dornburger Schlössern durch den bunten, goldenen Herbst.
Sonnenstrahlen lassen den Blätterwald orange, in Gold und rot erglühen.
Ein märchenhaftes Farbenspiel.

Leider - wieder mal den Fotoapparat vergessen ! 
Also müssen ein paar ältere Bilder her:

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Während des

Geraer Höhlerfestes

vom

1. bis 3. Oktober

überraschen uns
Robbie V. and Heidi aus Fort Wayne
mit amerikanischen Folk, Rock & Country.
Wir sind vom Auftreten der beiden so begeistert, dass wir uns spontan entschließen,
2011 eine USA Rundreise zu unternehmen.


Robbie V. and Heidi aus Fort Wayne

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11. Oktober

Öffentliche Lesung aus meinem Manuskript
„Varia"
Texte zum Nachdenken, Weiterdenken,
Ablehnen oder nur zum Wundern.

Vom 2o. bis 27. Oktober wurde diese Lesung vom Offenen Kanal Gera ausgestrahlt und fand bei Zuschauern ein positives Echo.

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Für

"V A R I A"

gibt es bereits einen Verlagsvertrag.
Ich hoffe, dass das Buch Anfang 2011
erscheint.
Besonders freue ich mich,
dass der Geraer Künstler
Alexander Neugebauer
die Illustration des Buches übernommen hat.

Einige Beispiele:

Arbeiten von Alexander Neugebauer

 

 

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18. September 2010

-Mal etwas ganz anderes-

Wir sind bei unseren Freunden an der Talsperre

 zur:

Der Sieger - eventuell ????

SIEGESFEIER

.......sozusagen......

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Sonnabend 4. September 2010

Besuch beim Sommerfest im Kloster Mildenfurth
in
Wünschendorf
mit Heidi, Kirsten und Marissa



Mein Interesse galt vor allem der Ausstellung bzw. dem Schaffen des hier ansässigen Bildhauers Volkmar Kühn.

Sein Schaffen und sein Werk begeistert mich!

Hier ein Blick in die

Ausstellung

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Donnerstag, 2. September 2010 

Abschied


Meine Lieben,

meine liebe Tochter Silke, Thomas und Enkeltöchterchen Tirza

gehen für einen Neuanfang nach Australien.

Bitte Gott beschütze sie!!

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2. bis 5. August 2010 


  Drei Tage Aqua-Fitness und progressive Muskel-Relaxion bei der Walking Wellness Academy mit dem Ziel: Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität ...

So jedenfalls steht ´s auf der Teilnahmebescheinigung für
individuelle Maßnahmen
der
Primären Prävention §20 und 20a SGB V.



ORT: Oberwiesenthal im Hotel am Fichtelberg

Zu Deutsch:

  An diesen drei Tagen sind wir unter bester fachlicher Anleitung  durchs Wasserbecken gelaufen, gestrampelt und geschwommen mit Balancebrettern, Gummischlangen, Wasserbällen und dergleichen mehr, sowohl im flachen als auch im tiefen Wasser !

Außerdem standen Übungen zur Muskelentspannung auf dem Programm .

Wie gesagt,  all das - unter fachmännischer Betreuung!

Ein Jungbrunnen für mich - trotz meiner Bandscheiben Vorfälle !

Ein Dankeschön an die Therapeuten !!

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Sonnabend, 3. Juli 2010

Rostern

bei 35 Grad Celsius im Schatten

mit unseren Freunden

am Stausee ...

Montag, 5. Juli 2010

Fernsehaufnahme im Offenen Kanal Gera

Im Gespräch

mit

Günther Rehbein, 
einem

 Überlebenden !!

von

W O R K U T A !!

Sendezeit:

7. 7. 2010 bis 14. 7. 2010

20.17 Uhr, 2.17 Uhr, 8.17 Uhr, 14.17 Uhr

 

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Sonnabend 26. Juni 2010

B R Ü C K E N F E S T

Wir, Heidi und ich, verbrachten zwei schöne Stunden bei Wildschwein-Gulasch, Wildschwein am Spieß
und Köstritzer Bier im angenehm kühlen Wald direkt an der
Brückenbaustelle.

Geraer Bürger engagieren sich für den Wiederaufbau der Waldhausbrücke im Geraer Stadtwald.
Die Brücke entsteht wieder in alter Schönheit.
Die Natursteine wurden Stück für Stück abgetragen, zum Teil nummeriert, um sie wieder am ursprünglichen Platz einzusetzen.
Dass der Wiederaufbau dieses Geraer Kleinodes gelingt, ist abhängig von Spenden und Sponsoren.
Kommunale oder staatliche Mittel sind nicht vorhanden.
Die Einnahmen des Brückenfestes in Höhe von 2200,- Euro gehen zu hundert Prozent
in die Brückenkasse.
Somit trugen alle Besucher, bzw. Gäste, zum Wiederaufbau der Brücke bei.

16. Juni 2010

Fernsehaufnahme zu meiner Sendereihe

"Facetten unseres Lebens"

im

Mit dem Titel :

"Neues von der Brücke"


Sendezeiten:

Vom 16. 06. bis 23. 06. 2010
täglich 16.46 Uhr, 22.46 Uhr, 4.46 Uhr, 10.46

Nicht Vergessen:
Sonnabend, dem 26. Juni von 11 bis 17 Uhr
BRÜCKENFEST !!!
Direkt an der Brückenbaustelle auf dem Wanderweg vom Osterstein zur Kuckucksdiele ...

Näheres erfahren Sie in der Sendung des Offenen Kanals Gera zur oben angegebenen

Zeit.

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Samstag, 12. Juni 2010
20.00 Uhr


Faszinierendes Musikerlebnis
in der
Klosterkirche Thalbürgel

Robert Schumann
Overtüre zu „Manfred"

Max Bruch Violinkonzert g-Moll

Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3


Es spielte die Jenaer Philharmonie unter Leitung von

Nicolas Milton.

Solistin war

Donata Seiler, Violine

Erhabene, tiefgreifende Musik in einer beeindruckenden Umgebung!

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27. Mai 2010

Zurück von Teneriffa!

Zwei Wochen mit  Mietwagen und per pedes unterwegs zwischen Strand und Hochgebirge, üppiger Vegetation, Lava-Wüste und Palmen in steter Begleitung der Geckos in allen Teilen der Insel. 

Unser Domizil - Villa Rosalva

Im größten Einsturzkrater der Welt

Faszinierende Felsgebilde im Krater

Der Teide - höchster Berg Spaniens

Im Palmenwald

Blick vom Teide - Am Horizont die Nachbarinsel La Gomera

Blick vom Balkon - Sonnenuntergang im Meer

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 4. März 2010

Aufnahme im Offenen Kanal Gera zum Thema

Depressionen

Eine Lesung aus meinem noch in Arbeit befindlichem Manuskript

 " VARIA "

- Texte zum Nach- und Weiterdenken -

Heidi bedient wieder Schaltpult und Kamera

Sendung der Aufnahme: 10. 03. bis 17.03. 2010 täglich aller 6 Stunden in einer Sendeschleife.

Sendezeiten:  21.02 Uhr, 03.02 Uhr,  09.02 Uhr  15.02 Uhr


Über den nachfolgenden Link können Sie die Sendung abrufen!

 

http://www.mediathek-thueringen.de/single-view-tv/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3555&tx_ttnews%5Byear%5D=2010&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=12&cHash=c41f77bba7

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Januar 2010

Drei Tage Wellness in Warmbad
vom 21. bis 24. Januar

Mit 32 bis 34 Grad Wassertemperatur ist Warmbad die wärmste Thermalheilquelle im ältesten Bad Sachsens.

Bewegungsbecken, Außenbecken, Therapiebecken, Wassertretbecken, Ruhebecken und Barfuß-Bistro sowie eine herrliche Saunalandschaft im Innen- und Außenbereich
laden zum ganztägigen Verweilen ein.

Wirlpool, Massage-Düsen, Sprudelliegen, Nackenduschen und Wasserfall
lassen den Aufenthalt zum echten
Wellnessvergnügen
werden.

Montag, 18. Januar 2010

Fernsehaufnahme im Offenen Kanal Gera

mit dem Inhalt

"HILFERUF EINER BRÜCKE"

Wer den herrlichen Wanderweg vom Schloss Osterstein am Liebe Denkmal vorbei zur Kuckucksdiele geht, kennt auch den bedauerlichen Zustand dieser Brücke, die schon seit geraumer Zeit, Geraer Spaziergänger und Wanderfreunde werden es wissen, nicht mehr begehbar ist .

Um diesem H I L F E R U F  Nachdruck zu verleihen,
habe ich  2 engagierte Bürger unserer Stadt zu einem Gespräch eingeladen.
Herrn Hischer - den Vorstandsvorsitzender des „Fördervereins Stadtwaldbrücken Gera e.V."

Herr Große Vorstandsmitglied des Fördervereines und den Geraern als Maler und Zeichner unter dem Pseudonym Pit Eremit bekannt.

Sendung der Aufnahme:

Mittwoch, 27. Januar  bis Dienstag 2.Februar 2010 täglich  17.44Uhr. Wiederholung aller 6 Stunden!

Sonntag 3. Januar 2010

Nachtrag zum 31. 12. Zweitausendneun

Silvesterkonzert

"Die Neunte"

19.00 Uhr - höchste Zeit!

Draußen fällt leichter Schneeregen, nasskalt und ungemütlich ist es. An einen Schirm hatten wir nicht gedacht und die Frisur meiner lieben Heidi ist in Gefahr.

19.15 Uhr -
wir betreten das Foyer des Theaters.

Die Roben der „Ausgewählten" rauschen im Duft von Veilchen und Oleander ...
Nein, nein - ganz normal gehen die Leute.
Manche tragen sogar Jeans und offenes Hemd.
Garderobe, dann die falsch Treppe zum Rang, zurück, durch den großen Konzertsaal:

Schaut Wir sind auch da!
Endlich Platz gefunden.

Wir sitzen direkt über dem Orchester und können den Dirigent von vorn sehen, aber auch die Fagotte, Oboen, Flöten, Klarinetten, Hörner, Trompeten, Posaunen, die Streicher und nicht zu vergessen die Pauke, Trommel, das Becken und Triangel und der Chor  
haben          vis-a-vis von uns Aufstellung genommen.

„Freude schöner Götterfunken Tochter aus Elysium ..."

Gewaltig tönen Orchester, Solisten und Chor im Wechsel.

Herrliches traumhaftes Erlebnis für uns zum Jahreswechsel!

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Mittwoch 9. Dezember

Unter nachfolgende Links können Sie Sendungen aus meiner Sendereihe "Facetten unseres Lebens" im Offenen Kanal Gera sehen.

http://www.mediathek-thueringen.de/single-view-tv/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3116&tx_ttnews%5Byear%5D=2009&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=04&cHash=6e292a3f42

http://www.mediathek-thueringen.de/single-view-tv/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2346&tx_ttnews%5Byear%5D=2009&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday 5D=15&cHash=586e409372

http://www.mediathek-thueringen.de/suche/?cx=partner-pub-4542434044099953%3At7saly-hn9h&cof=FORID%3A11&ie=ISO-8859-1&q=Just+Neumann&siteurl=www.mediathek-thueringen.de%2Fstaedte%2Fgera%2F#1291

Freitag 4. Dezember 2009

Entschuldigung!

Aus den „paar Tagen" sind einige Wochen geworden.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass uns die Zeit überrollt.


Also - bleibt mir lediglich ein kurzer Rückblick:

Ende Oktober Kurzurlaub in Schöneck
---
Im Oktober und November 3 Sendungen „Facetten unseres Lebens"
im Offenen Kanal Gera über:

Aktuelle Fragen unserer Zeit
*
Politisches und menschliches Unrecht - eine Sendung mit Günther Rehbein
*
Vortrag mit eigenen Texten und Gedichten
---

Arbeit am Manuskript meines neuen Buches, das den Computer bald verlassen wird und in absehbarer Zeit veröffentlicht werden kann.
Wahrscheinlich wird es, dem Inhalt entsprechend, erst einmal nur eine kleine Ausgabe für meine Familie, Freunde, Bekannte und Interessenten geben, weil sich der Inhalt in sehr persönlichen Betrachtungen zum Wesen unseres Menschseins, zu unserem SEIN generell, erschöpft.
---

25. September 2005

Nun endlich möchte ich meiner Ankündigung nachkommen.

Was hatte mich die letzten Wochen im Griff?

Vor allem:

Wahlen ... Wahlen ... Wahlen ...

Ich hoffe - ich habe meine bescheidenen Möglichkeiten zur Erhaltung unserer Demokratie ausgeschöpft und kann nun mit ruhigem Gewissen die Wahlergebnisse abwarten.

Neben politischen Fragen beschäftigen mich wie immer
alle Facetten unseres Lebens:
Fragen unseres Menschseins, der Psychologie, der Philosophie, des Glaubens und letztlich die Fragen der modernen Physik, die in die Relativität von Raum und Zeit eindringt.
Also - wer oder was sind wir?
Das ist die Frage!
Vor allem - möchte ich darüber schreiben, mich mitteilen, meine Fragen weiter geben, und darüber diskutieren.
Aber - ich suche nach einer literarischen Form,
die dem Inhalt entsprechen kann.

Ein besonders beeindruckendes Erlebnis der letzten Wochen war ein Konzertbesuch am 12. September in der Klosterkirche Thalbürgel.

"Die Schöpfung" 

 Joseph Hayden

Um meinen Eindruck zu beschreiben, schließe ich mich nachstehenden Worten an, die über die Uraufführung am 30. April 1798 von Guiseppe Carpani niedergeschrieben wurden:

Ekstatisch die Gemüter, überrascht, hingerissen, trunken vor Freude und Bewunderung, erfuhren wir für zwei Stunden, was wir zuvor noch niemals erfahren hatten: ein seliges Dasein, erzeugt von immer größeren Wünschen, die sich immer erneuerten und immer befriedigt wurden.

Die Aufführung am 12. September 2009 vereinte den Philharmonischen Chor und das Orchester der Jenaer Philharmonie zu einer vollen und klaren Klangqualität, die dem empfindsamen akustischen Raum der Klosterkirche sehr entgegenkam. Besonders beeindruckt hat mich die Sopranistin Gudrun Sidonie Otto mit ihrer klaren ausdrucksvollen Stimme.

- DANKE - für die herrliche zwei Stunden!

 

26. Juli 2009

Zurück vom Urlaub

aus der Gletscherwelt am Matterhorn

und

der mediterranen Umgebung am Lago Maggiore

5. Juli 2009


Bei unseren Freunden

Ingrid und Peter



am größten Stausee Deutschlands
mit einem Fassungsvermögen von
215 000 000 Kubikmeter Wasser,
28 Kilometer Länge
und
9,2 Quadratmeter Fläche.



Wo es so etwas Schönes gibt ? Natürlich nur in Thüringen und nicht sehr weit von Gera. Sollten Sie es genauer wissen wollen,

dann fragen sie einfach nach der Bleilochtalsperre

oder

P E T E R

unseren Kapitän

24. Juni 2005

Ein junger Mann spricht mich an:

„Ich wollte Ihnen schon immer mal sagen,

dass ich Sie als guten und freundlichen Lehrmeister in Erinnerung habe."

Herzlichen Dank! 

Leider habe ich vergessen , nach Ihren Namen zu fragen. Vielleicht melden Sie sich noch einmal ....

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15. Juni 2009

Zurück aus Warmbad

dem ältesten und wärmsten

Thermalbad Sachsens.

Die Silbertherme mit herrlicher Saunalandschaft,

das Kurpark- Hotel und das Restaurant "Brunnenfee",

sowie eine anheimelnde Landschaft

in himmlischer Ruhe

ließen die drei Tage zu einem erholsamen Kurzurlaub werden.

22. Mai 2009

Ein Dame wünschte mir während unseres CDU Frühlingsfestes

vor Geras Kultur und Kongresszentrum

Glück und Erfolg für die Kommunalwahlen am 7. Juni,

indem sie mir drei vierblättrige Kleeblätter überreichte.

Eine kleine Geste, die viel Mut macht!

Für unsere Ziele ...

Für Gera ...

Für mich...

DANKE!

Freitag 15. Mai 2009

Was gab ´s die letzten Tage?

Vier Tage Kurzurlaub mit Rückenschule in Beckstein !

 Ziel:

Vorkehrung gegen Rückenbeschwerden !

Ergebnis:

Endlich richtige Rückenschmerzen !!!

Die Übungen waren wohl mehr für jugendliche Athleten gedacht.
Nun ja, der Therapeut war ein freundlicher junger Mann und ich denke,
die Damenwelt folgte seinen Anweisungen mit Hingabe ...

Und:

Die Landschaft entlang der Tauber, von Weinbergen eingesäumt, war zauberhaft und schön.

Und jeder Blick in das liebliche Tal ließen die täglichen schmerzhaften Verrenkungen fast

vergessen.

Freitag, 8. Mai 2009


Die Zeiten haben sich wieder mal „überschlagen"

und ich muss erstaunt feststellen,

dass weder Tagebuch noch sonstige Seiten davon profitiert haben.

Also: Meine Stadt Gera grünt und blüht in den Mai hinein!



Das Wahlprogramm der CDU Gera
an dem ich inhaltlich einen gewissen Anteil habe,
wurde vor wenigen Tagen beschlossen
und ist Richtlinie unseres Handelns für die Zukunft


Wir sagen vor der Wahl, was wir nach der Wahl tun werden!

Einige Schwerpunkte unseres Programmes:

Unterstützung von Kindern und deren Familien.

 Vorfahrt für Arbeitsplätze Förderung von Industrie und Wirtschaft

Voraussetzungen und günstige Bedingungen schaffen für die Ansiedlung von Handwerk und mittelständigem Gewerbe, statt teure Prestigeojekte

Vorfahrt für Straßen- und Brückensanierung

Ausgewogene Schulstruktur in unserer Stadt und Sanierung dauerhafter Schulstandorte

 Bemühungen für die Erweiterung des Goethe Gymnasiums Rutheneum um das Reussische Regierungsgebäude

 Förderung generationsübergreifender Zusammenarbeit auf allen Gebieten

Erhaltung bzw. Ausbau einer medizinischen Maximalversorgung für Gera und Ostthüringen

Null Toleranz gegenüber Verbrechen und und Unterstützung aller Aktivitäten gegen Vandalismus,

Sachbeschädigungen und Graffitischmierereien im Stadtgebiet.

Trotz Wahlkampfaktivitäten fand ich in den vergangenen Tagen Zeit für Aufnahmen meiner Sendung „Facetten unseres Lebens", die in der Woche vom 13.5. bis 20.5.

(Lesung aus „MARIONETTENTANZ") und vom 27. 5. bis 2.6. ( „MITTELPUNKT GERA" ) gesendet werden!

An der Kammera stand diesmal

Bianka Eichler - Schülerin der 9. Klasse der 12.Regelschule.

   Bianka    

                                             

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- Grün-Donnerstag -

Wir, die Stadtrat-Kandidaten der CDU,
wünschen an unserem Info-Stand in Geras Zentrum
den Bürgern ein frohes Osterfest.
Viele Passanten freuen sich über die Aktion und  danken es  mit einem freundlichen Lächeln und zustimmenden Worten.  
Omas und Opas mit ihren Enkeln oder Eltern mit ihren Kindern
überraschen wir mit einem kleinem Ostergeschenk.
Vor allem die Kinder freuen sich über den kleinen, bunten Schokoladen-Osterhasen.

Schönes Frühlingswetter, freundliche Menschen
und frohe Hoffnung für die Zukunft -
eine gute Aktion für Gera,
meine ich!

20. März 2009
Frühlingsanfang


"DIE CDU WILL GERA AUFBLÜHEN LASSEN "

So stand es in der Zeitung - und tatsächlich - die CDU-Stadtrat-Kandidaten verteilten zum Frühlingsbeginn Blumensamen an Geras Bürger. Eine gute Idee - meine ich, die von vielen Bürgern dankend und wohlwollend angenommen wurde. Ein Herr schimpfte allerdings mit mir: Er nehme von der CDU nichts an und bemühte sich, das ausführlich zu begründen.

Nun ja - ich hörte höflich zu und übergab das Tütchen einer uns wohlgesinnten Dame,

                                                 die sich freundlich bedankte.

 

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14. März 2009

8 Stunden Schulung im Offenen Kanal Gera

Thema:

„Das Zeitzeugeninterview (oral history)"

Klingt interessant - das war es auch ...

Jedenfalls war ich wieder einmal über wissenschaftliche Abhandlungen erstaunt, von denen ich bisher nichts geahnt hatte.

Die praktischen Interview-Übungen mit Auswertung, waren wohl das Gehaltvollste für uns Ahnungslosen.

11. März

 18.55 Uhr

wird im Offenen Kanal Gera die 20. Folge meiner Sendereihe

"Facetten unseres Lebens"

 ausgestrahlt.

Thema:

Bitte Nachdenken - vor der Wahl!

5. März 2009 

5. März - CDU Info-Reise mit dem Bus nach Berlin zur Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem ehemaligen Gefängnis der Stasi.
Die Führung durch das alte Gebäude mit den Käfig artigen Zellen sollte jeder erleben, der immer noch behauptet, die DDR wäre kein Unrechtsstaat gewesen.

Danach ging die Fahrt weiter zur Thüringer Landesvertretung.
Hier wurden wir von Bundesinnenminister Dr. Schäuble zu einem Gespräch 
über Landes- und Kommunalpolitik empfangen.


Der Inhalt der Diskussion mit vielen Denkanstößen zur Kommunalpolitik, und vor allem die aufgeschlossene und zugängliche Art des Innenministers, sorgte für gespannte Aufmerksamkeit, rege Diskussion und ließ,

jedenfalls aus meiner Sicht,

 keine Fragen offen!

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4. März: Leicht veränderte Ausschnitte aus meinem Buch

"MARIONETTENTANZ" - Ein DDR BILD -

werden ab jetzt bei <spiegel.de> veröffntlicht und können durch klicken auf nachstehenden Link abgerufen werden:

http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3604/pazifismus_mit_folgen.html

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25. Februar 2009

Die Zeit rast dahin, wenn viel geschieht!

Meine letzten beiden Sendungen im Offenen Kanal Gera haben einige Zuschauerreaktionen hervorgerufen.

Ein DDR-Nostalgiker kritisierte in einem Brief mein Interview mit Günther Rehbein.

Günther Rehbein wurde während der DDR-Zeit schuldlos zur Zwangsarbeit nach Sibirien verurteilt. 

Er ist der Autor des Buches: "Gulag und Genossen" 

In meiner nächsten Sendung beantwortete ich den Brief Absatz für Absatz und kommentierte die Auffassung des Briefschreibers, der die DDR-Vergangenheit rosa-rot sieht.

Diese Sendung rief zu meiner Freude positive Reaktionen der Zuschauer hervor!!!

***

Nun ja - die Wahlen rücken immer näher und die Parteien rüsten zum Wahlkampf. Ich kann nur hoffen, dass es den demokratischen Parteien gelingt, mit Mut und Offenheit die gefährlichen Utopien von Links und Rechts zu entlarven.

***
Mein Buch < „Marionettentanz" Ein DDR Bild > kommt gut an.

Ich habe es bereits auf wichtigen politischen Tagungen in Erfurt und Suhl und mehreren Buchhandlungen in Gera und Leipzig vorgestellt.

Der Erfolg ist enorm!

 Im ersten Quartal 2009 wurden bereits sechs Bücher mit einem Erlös für mich von 6,18 Euro verkauft. Wenn es so weitergeht, werde ich bald zum Erfolgsautor und zum Millionär, wie in manchem „guten" Fernsehfilm.

***

Besondere Freude bereitet mir meine Heimatstadt Gera, in der ich auch für den Stadtrat kandidiere. Sie ist mit der Bundesgartenschau 2007 immer schöner geworden.

Leider nehmen Vandalismus und Graffiti-Schmierereien wieder zu und ich möchte dagegen ankämpfen.

Das ist mit Sicherheit im Interesse der meisten Bürger der Stadt.

Leider wurde mein diesbezüglicher Kommentar im Internet-Radio, radio-g, wieder gelöscht. Vielleicht entsprach meine Meinung nicht der Zielgruppe des Senders.

Schade!!!!  

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So weit, liebe Besucher - ein paar Worte die mich momentan bewegen.

***

 

    5. Februar 2009

Aufnahmen im Studio des Offenen Kanals Gera.

Kirsten führt wieder Regie.



In dieser Sendung, der neunzehnten übrigens,
meiner Sendereihe
„Facetten unseres Lebens"
beantworte ich den Brief eines Zuschauers,
der den Inhalt des Interviews mit Günther Rehbein
kritisiert.
In diesem Interview spricht Günther Rehbein
über seine nachweisbar unschuldige Verurteilung
zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Sibirien
während der DDR-Zeit

Die Sendung wird  in der Woche
vom 11. Februar bis 17. Februar ausgestrahlt -

jeweils 19.43 Uhr,  01.43 Uhr,  07.43 Uhr, 13.43 Uhr



27. Januar 2009

Beurteilung meines Buches

„MARIONETTENTANZ" - Ein DDR BILD -

durch Professor Dr. Carl-Cristoph Schweitzer

Emeritierter Politikwissenschaftler der Universität Bonn

 Hier ein Ausschnitt aus seiner Rezension, die mich am 24.01.2009 per e-mail erreichte:

Sie haben mir mit Ihrer Buchveröffentlichung „Marionettentanz" nicht nur persönlich eine große Freude gemacht, sondern sicherlich indirekt allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Aktion Gemeinsinn, bei denen ich Ihr fabelhaftes Opus zirkulieren lassen werde. Ich will es mir auch selber noch einmal bei meinem Bonner Buchhändler bestellen. Es wird Sie freuen zu hören, dass ich diese Lektüre fasziniert in der mir eigenen berufstechnischen Weise ohne Unterbrechung in den Abendstunden bis in die Nacht hinein durchgelesen habe. Das passiert mir selten. Ganz abgesehen von dem erfrischenden Stil, der das Lesen sicherlich sehr erleichtert,

müsste Ihr Erfahrungsbericht eigentlich allen deutschen Schulen in Ost, West, Nord und Süd zugänglich gemacht werden!

 

 Ich bedanke mich für diese Einschätzung.

Sie gibt mir Mut,

mit aller Kraft auf diesem Gebiet

weiter zu arbeiten.

22. Januar 2009

Gute Freunde und Bekannte
stellen in letzter Zeit oft die Frage,
weshalb ich mich in einer Partei so sehr engagiere
.

Hier nun meine Gründe

Es ist nicht irgend eine Partei, in die ich mich einbringe,
sondern die Partei der sozialen Marktwirtschaft,
die einen wesentlichen Anteil der sechzigjährigen Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik hat.
*
Es ist die Partei,
die Demokratie und wirtschaftliche Kompetenz garantiert.
*
Es ist die Partei, die rechte und linke
Ausuferung verhindert
und nicht, wie andere,
Bündnisse mit radikal geprägten Gruppen in Betracht zieht.
*
Es ist die Partei, die vom Zusammenhang zwischen
Investitionen - Arbeitsplätzen und sozialen Sicherheit
geprägt ist und danach handelt.
*

Es ist die Partei, die der momentanen Finanzkrise
mit konkreten Maßnahmen zu Leibe rückt,
um die wirtschaftlichen Auswirkungen in Grenzen zu halten.
*

Meist werden die Fragen aber „tiefer" gestellt:

Wie kannst DU dich als „gebranntes Kind"
wieder in eine Partei begeben; reicht DIR deine Erfahrung aus dem SED Regime nicht? 

Da haben wir ´s!

Was das „gebrannte Kind" bedeutet, ist mit zwei Worten nicht gesagt,
aber in meinem Buch
MARIONETTENTANZ
ausführlich beschrieben.

Gerade diese Erfahrungen sind es, die mich bewegen, mich für Freiheit und Demokratie einzusetzen und mich in der CDU zu engagieren ! ! !

14. Januar 2009

 

Drei Tage Entspannug

im Thüringer Wald,

 bei klirrendem Frost

und Sonne

und glitzerndem Schnee

8. Januar 2009

Gedanken zur ersten Woche im neuen Jahr

Trägheit überwinden?

Von eingefahrenen Richtungen abweichen?

Aufmerksamkeit auf sich lenken,

um etwas zu verändern?

ODER:

 Mitschwimmen im Strom?

Sich treiben lassen in trüben Wässern,

bis wir selbst ganz lichtlos sind?

Das ist hier die Frage!

Werte Freunde!

1. Januar 2009



Das neue Jahr ist ein paar Stunden alt. Was wird es mir bringen?

Ein neues Buch?

Über ein außerirdisches Wesen, eine Seele, die durch einen Fehler nicht Mensch werden konnte?

Oder

 Über die Aufopferung einer Mutter und den natürlichen Undank der Kinder?

Oder

Über das Leben - (Aphorismen, Gedichten, Kurzgeschichten?)

Oder .... Oder .... Oder ...

Die Einmischung in die Kommunalpolitik meiner Stadt?

Eine Reise nach New York, einem Jugendtraum von mir?

Den endgültiger Absturz aller Aktien und sonstiger Geldanlagen und somit

das Ende oben genannter Träume?

Ich, jedenfalls, bin Optimist!

31. Dezember 2008

GERA ERWARTET DAS NEUE jAHR 2009

BLICK NACH UNTERMHAUS

14. Dezember 2008

    Bilder vom Geraer Märchen-Weihnachts-Markt

 

werden wieder eingeblendet! 

12. Dezember 2008

Besuch im Thüringer Landtag

Interessant - von der Zuschauertribüne zu sehen,
wie Redner der LINKEN populistisch
mit Gift und Galle
auf die Regierungspartei einschlagen.


Mein bleibender Eindruck von
„LINKS"

     




Nachmittag dann - Besuch  des Erfurter Weihnachtsmarktes

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9.Dezember 2008

In Geras Namen

Nun haben wir ´s - das Kunsthaus „Otto Dix"! Der Stadtrat gab sein JA! Ich muss gestehen - ich wäre ratlos gewesen, hätte ich entscheiden müssen. Euphorie und Freude hätten sich mit offenen kommerziellen Fragen gemischt ... Aber - nun gibt es für Gera nur noch EINS - mit Elan und mit Verstand, die große Chance zu nutzen. Vor allem nicht kleingeistig und ängstlich verharren und sich gegenseitig die Buhmänner zuzuschieben, weil die Kosten für Gera eine Nummer zu hoch seien und der Nutzen zu gering und andere Museen in Gera am Tropf hängen würden. NEIN! Bitte nicht - das wäre Otto Dix, einem der bedeutendsten Deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts, nicht angemessen - einem Künstler, der Geras Namen in die Welt brachte; durch den Geras Museen in einem Zug mit den berühmtesten Museen der Welt, z.B.: in New York, San Francisco, Canberra, Boston, Frankfurt, Berlin und anderen Städten genannt werden. Packen wir ´s an! Die Stadt, das Land, der Bund ... Wo sind die Sponsoren ... Wo die DIX Preis-Träger ... Und die Otto Dix Stiftung in Vaduz? Da ist Arbeit angesagt! Sollte vielleicht eine Arbeitsgruppe gebildet werden, die alle Erfolg versprechenden Möglichkeiten erforscht?

26. November 2008

In den letzten Tagen -

bei Gesprächen  mit Menschen unserer Zeit,

 erfuhr ich folgende Neuigkeiten:

Hitler wollte keinen Weltkrieg sondern nur die Grenzen vom Kaiserreich wieder herstellen. Den 2. Weltkrieg wollte England ...

Dass die DDR wirtschaftlich Pleite war, sei die größte Lüge.

Zur Wende wäre ein dritter Weg richtig gewesen ... Wie in Österreich, das ja auch zu Deutschland gehört hat ...

Deutschland müsse 80% des EU Aufkommens tragen ...

Die EU würde  bald wie Jugoslawien oder die Sowjetunion wieder auseinanderbrechen ...

Die EU sei Grundlage für neue Kriege in Europa ...

Nun bin ich sprachlos!

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19. November  2008

 Ab Mittwoch, dem 19. 11.  bis  Mittwoch, dem 26.11. 2008
wird im Offenen Kanal Gera
die 16. Folge meiner Sendung

Facetten unseres Lebens"

ausgestrahlt.

Diesmal habe ich einen lieben Gast eingeladen,
nämlich Nicole Matthies,
und wir sprechen über ihre Kunst, über ihr lyrisches Schaffen
und
über ihre vielseitige künstlerische Tätigkeit.

Die Sendezeiten an den o.g. Tagen sind jeweils:
17.15 Uhr, 23.15 Uhr, 5.15 Uhr

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13.NOVEMBER  2008

 Lange kein Eintrag mehr?!
Stimmt!
Trotzdem hat sich in den letzten Wochen einiges ereignet:

 

Im September erhielt ich die offizielle Bestätigung meiner



CDU Mitgliedschaft.

Nun - es hat lange gedauert! Den Antrag stellte ich schon im März dieses Jahres. Aber - was lange währt wird gut, heißt es ja.

Besonders groß ist meine Freude, dass ich auf der

Wahlversammlung der CDU am 9. November

als Kandidat für die Stadratswahl 2009 bestätigt wurde.

Naja - ich stehe auf der Liste von 30 Kandidaten auf Platz 26.
Spielt aber keine Rolle!

Ich werde mich jedenfalls bekannt machen

und mit Leidenschaft für die Ziele der Demokratischen Mitte,

der CDU,

eintreten,

die meiner politischen Überzeugung und meinem Wesen entsprechen.

 

15. Oktober 2008

Heute 20.43 Uhr wieder im 

Offenen Kanal Gera :

"Facetten unseres Lebens"

Just Neumann liest aus seinem neusten Buch:

"MARIONETTENTANZ"

- Ein DDR-Bild -

Die Sendung wird bis Dienstag, dem 21. 1o.  2008, aller 6 Stunden wiederholt !

( 2.43 Uhr,  8.43Uhr,  14.43 Uhr,  20.43 Uhr )





- Weiterhin Original-Gemälde italienischer Meister vom 13 ten bis zum 15 ten Jahrhunderts -